Märchentherapie

»Märchen sind mehr als wahr. Nicht, weil sie uns sagen, dass es Drachen gibt. Sondern weil sie uns sagen, dass Drachen besiegt werden können.« 

K. Chesterton (1874 – 1936)

Die Märchentherapie ist in Ihrer Grundform vielleicht die älteste Therapieart, die wir haben. 

 „Märchenerzählen ist als Immaterielles Kulturerbe in Deutschland anerkannt. Die Deutsche UNESCO- Kommission hat das Märchenerzählen im Dezember 2016 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.“  

Europäische Märchengesellschaft e.V. 

Foto von Lisa Berger

Derzeit befindet sich beim Angebot zur Märchentherapie im Aufbau.

Ich gebe Kurse an der Volkshochschule Mecklenburgische Seenplatte ür Tagesmuttis/-väter und Erzieher*innen,

wie Märchen Kindern helfen können.

Haben Sie Interesse auch in Ihrer Einrichtung mehr über die Arbeit mit Märchen zu erfahren sprechen Sie mich an!

Märchen zeigen Wege und stehen oft in Verbindung mit unseren Erlebnissen in der Kindheit.

Die Arbeit mit Märchen ist essentiell bei Kindern und Jugendlichen.  

Auch Erwachsene profitieren sehr von ihren Kindheitsidolen aus Märchen, Mythen und Sagen.  

Es kann eine große Hilfe sein, sich auf die Spur unserer Kindheit zu machen.  

Sie können sich selbst in einem anderen Licht sehen und werden erkennen, warum gewisse Märchen Sie nie losgelassen haben.

Märchentherapie bietet: 

  • Ressourcenaktivierung und Kreativität können gemeinsam miteinander wachsen  
  • Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung 
  • Krisenbewältigung und Stabilisierung 
Ukranenland Torgelow

Samweis Gamdschie: “Das ist wie in den großen Geschichten, Herr Frodo, in denen, die wirklich wichtig waren. Voller Dunkelheit und Gefahren waren sie. Und manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen, denn wie könnte so eine Geschichte gut ausgehen? […]  Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen.  Das waren die Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, selbst, wenn man noch zu klein war, um sie zu verstehen. […]Ich weiß jetzt: Die Leute in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, nur taten sie’s nicht. Sie gingen weiter, weil sie an irgendetwas geglaubt haben! Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo und dafür lohnt es sich zu kämpfen.“ 

 – Aus ‚Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs‘ von J.R.R.Tolkien (1892-1973)

Bild von Marco Ianna auf Pixabay
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